Freitag, 26. Juli 2013

The END...


Es fällt mir echt schwer diesen Blogeintrageintrag zu schreiben weil es der letzte sein wird.
Heute durften wir unseren letzten Tag in San Francisco geniessen. Wir schlenderten an den Piers entlang und schauten uns noch in einigen Läden um. Anschliessend genossen wir das sonnige Wetter am Pier 39 mit einem letzten feinen Crêpes. Auf dem Rückweg schauten wir den Strassenkünstler zu, coolen Tänzer, Maler und sogar einem möchte gern Justin Bieber :)
Florian wollt unbedingt nochmals zum Abschluss in den Mc Donald essen gehen, er fand das gehört einfach zu unsere Amerikareise.
Als wir wieder im Hotel waren, mussten wir packen und gingen anschliessend Abendessen.  Es fällt uns allen sehr schwer aber in wenigen Stunden befinden wir uns bereits am Flughafen und fliegen nach Hause.
Ich hoffe ihr habt die Zeit genossen ohne uns wir haben sie auch ohne euch genossen ;) leider müssen wir nun wieder zurückkommen. Ich kann  nun auch keinen weiteren Blogeintrag mehr schreiben. Ich hoffe es hat euch gefallen unsere Reise ein wenig zu verfolgen. Alles Liebe u Gute Florian René Renate und Selina


Donnerstag, 25. Juli 2013

San Francisco Day two

Was für ein aufregender Tag!
Nach einem feinen Frühstück in unserem noblen Hotel ;) (wir haben übrigens hervorragend in unseren Betten geschlafen) gingen wir zu der Lombardstreet. Auf dem Weg zu dieser berühmten Strasse schauten wir uns noch eine Kirche an. Als wir in die Nähe der Chinatown kamen hörten wir chinesische Musik welche von einem Park aus kam. Wir konnten uns das Lachen nicht verkneifen als wir ältere Chinsen sahen die zu dieser Musik zum Teil mit Fächer Gymnastikübungen machten. Ich dachte immer wir wohnen z.B. an einer steilen Strasse doch diese Strasse ist nichts gegen die welche zur Lombardstreet führt. Die Steigung ist eifach enorm und total anstrengend. Wenn man oben ankommt muss man erst mal eine Pause machen. Die Lombardstreet ist so steil dass sie nur bei dieser Strasse Kurven gemacht hatten. Wir stiegen die Treppen neben der Street hoch und hatten oben eine wunderschöne Aussicht über Downtown von San Francisco. Als wir eine andere Strasse runter maschierten sahen wir die Golden Gate Bridg. Doch auch heute zeigte sie sich nur versteckt hinter dem Nebel. Gegen Mittag assen wir in dem Restaurant von dem wir gestern am Pier 39 gestanden sind und uns das Wasser im Mund wegen den feinen Crêpes zusammen lief. Es war so köstlich...Anschliessend schlenderten wir zum Pier 33. Dort stand unser Schiff welches uns zum Gefängnis Alcatraz brachte. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten. Auf der Insel fegte noch ein stärkerer Wind und schon hier mussten wir feststellen die Häftlinge waren hier definitiv nicht im Urlaub. Im Haupttrack bekamen wir Kopfhörer und wurden von einem ehenmaligen Wächter auf Deutsch durch das Gefängnis geführt und erfuhren sehr interessante Sachen. Zu Beginn schauten wir uns eine normale Zelle an. Darin war ein WC ein Lavabo ein Tisch mit einem Stuhl und ein Bett. Weiter wurden wir zu der Bibliothek geführt dort durften nur diejenigen Häftlinge hin die sich sehr gut verhielten. Diese durften auch nach draussen und Sport treiben auch dieses Gelände schauten wir uns an. Dann kamen wir zu dem Track in dem die schlimmeren Häftlinge sich befanden. Diese Zellen waren zwar etwas grösser jedoch durften diese nur einmal in der Woche raus um zu duschen. Es war viel kälter und der Wind zog durch die Ritzen. Zudem befanden sich dort sechs Zellen die sich das Loch nannten. Es ist eine normale Zelle aber ohne Innhalt und nicht nur mit Gitterstäben verschlossen sondern noch mit einer Stahltüre. Ein Häftling erzälte dass dies das schlimmste war denn es war stockdunkel und damit er nicht durchdrehte warf er immer wieder ein Knopf  in die Luft und suchte diesen anschliessend. Weiter sahen wir dann das Büro des Direktors und den Administratorbereich sowie die Wohnungen der Wächter welche mit ihren Familien auf der Insel lebten. Es wurde aber auch von dem Ausbruch erzählt bei dem drei Häftlinge fliehen konnten. Sie konnten mit Löffeln den Lüftungsschacht vergrössern und anschliessend durch den Versorgungschacht aufs Dach flüchten. Ob sie es aber wirklich aufs Festland geschafft haben bleibt ungeklärt jedoch sind wir auch der Meinung dass sie es nicht geschafft haben denn dasWassr ist zu kalt und die Strömung zu stark. Zum Schluss sahen wir noch die Küche und den Speisesaal. Es war echt spannend und hat sich gelohnt. Auf dem Rückweg liefen wir nochmals durch Chinatown. Dies ist echt ein verrücktes Viertel aber man muss es auch gesehen haben. Es war ein sehr erlebnisreicher Tag und wir sind sehr begeistert. Morgen ist unser letzter Tag...













Mittwoch, 24. Juli 2013

San Francisco Day one

Ich habe mich in diese Stadt verliebt!! 
Nach dem wir das Wohnmobil abgeben mussten konnten wir gar nicht lange traurig darüber sein dass die schöne Zeit damit zu Ende ist denn wir wurden sogleich in den Bann einer der schönsten Stadt die wir je gesehen haben gezogen. San Francisco ist einfach unglaublich schön! Von den Abgabeort wurden wir mit einem Transfer zu unserem Hotel gebracht. Auf der Fahrt sahen wir bereits von weitem die Hochhäuser der Stadt und fuhren über die Oakland Bay Bridge. Dann bog das Auto zu den Strassen ab welche steil nach oben gehen mit den Cable Cars. Als das Auto plötzlich hielt konnten wir nicht glauben dass dies unser Hotel sein kann denn es sah sehr nobel aus. Doch tatsächlich hatte es den Namen Sir Francis Drake und war an der Strasse Sutter ;) die Eingangshalle war gigantisch und wir glaubten immer noch uns im falschen Gebäude zu befinden. Mama meint vielleicht käme dann die böse Überraschung und die Zimmer wären nicht schön. Doch als wir die Türe zu unserem Zimmer aufschlossen erwartete uns ein Kingsize-Bett und es war echt super! Einfach der hammer! Da es erst Mittag war hatten wir noch den ganzen Nachmittag Zeit uns die Stadt gemütlich anzuschauen. Als wir aber auf die Strassen traten wie gewohnt in kurzen Shorts und Tops wurden wir von einem kühlen Wind überrascht. Nach wenigen Strassen mussten wir wieder zurück ins Hotelzimmer um eine Jacke zu holen. Anschliessend nahmen wir ein Cable Car und wollten an den Pier. Doch auch diese Fahrt war nicht normal wie könnte es auch anders sein. Kurz bevor wir eine Steigung passiert haben stand der Wagen plötzlich still. Wir wurden gebeten uns alle gut fest zuhalten und abzuwarten bis Hilfe kommt. Super... nach fünf Minuten kam ein Truck und fuhr hinter uns. Anschliessend wurden die Bremsen gelöst und der Truck stiess uns über den Hügel! Die Fahrt war echt ein Erlebnis und wir sahen viel von der Stadt. Am Pier angekommen sahen wir auf die Insel auf dem das Gefängnis Alcatraz steht. Zudem betrachteten wir die Kriegsschiffe und spazierten zu dem berühmten Pier 39. Dort schlenderten wir durch die Läden und Bars. Das beste Restaurant fanden wir bei einem Crêpes-Stand. Dieser mann machte alles auf die riesen Crêpes von Erdbeeren mit Bananen und Nutella bis zu einem Crêpes Hawaii. Langsam wurden aber unsere Beine müde und wir wollten wieder mit einem Cable Car zu unserem Hotel. Das Problem war aber dass wir nicht die Einzigen waren und wir länger als eine Stunde anstehen mussten. Das war uns zu blöde und der Magen knurre stärker als die Beine schmerzten. So nahmen wir den hügeligen Weg zu Fuss und erreichten nach mehr als einer halben Stunde ein super feines Restaurant bei dem es die besten Spareribs gab. Alle sind total begeister von dieser Stadt. Das Klima ist super angenehm und an den Wind gewöhnt man sich, die Häuser sind total schön und auch die ganze Stadtatmosphäre ist wundervoll. Wir freuen uns sehr auf unsere restlichen zwei Tagen in dieser Stadt doch der Abschied wird uns viel schwerer fallen als gedacht!


Unsere Eltern sitzen nun noch in der Hotelbar und trinken einen Schlummertrunk während wir im Starbucks den Abend mit einer feinen heissen Schokolade, schöner Musik und wunderbaren Ausblick auf die Stadt ausklingen lassen.
















Dienstag, 23. Juli 2013

Letzter Tag mit dem Wohnmobil

Heute durften wir mal richtig ausschlafen und dann begann unser letzter Tag mit dem Wohnmobil. Morgen müssen wir in der Nähe von San Francisco das Wohnmobil abgeben und werden die restliche Nächte in einem Hotel verbringen. Wir fuhren nach dem Frühstück Richtung San Francisco zu unserem letzten Campingplatz. Die Fahrt hätte nur knapp zwei Stunden gedauert aber leider gab es unerwartet eine Baustelle und wir mussten einen Umweg von noch zusätzlich einer halben Stunde fahren. Gegen Mittag kamen wir dann am Campingplatz an. Es hat ein wunderschönes Pool und wir genossen den warmen sonnigen Nachmittag im Wasser. Vor dem Abendessen war es dann aber so weit und wir mussten unsere Sachen wieder zusammen packen. Uns allen waren die vergangen zwei Wochen viel zu schnell vorbei und wir waren gar nicht in Packstimmung. Zum Glück dürfen wir wissen dass uns noch sehr schöne und aufregende Tage in San Francisco erwarten werden bevor es dann definitiv wieder zurück in die Schweiz geht.


Montag, 22. Juli 2013

Yosemite Nationalpark

Heute stand uns die sechs stündige Wanderung bevor. Wir standen früh auf und fuhren zu dem Yosemite Nationalpark. Dort stellten wir unser Wohnmobil ab und fuhren mit dem Shuttelbus zur ersten Wanderung. Von dort aus wanderten wir eine halbe Stunde bis zum Wasserfall. Die Strecke war geteert und nicht sehr anstrengend. Etwas enttäuscht waren wir aber schon als wir den Wasserfall sahen da wegen der heissen Jahreszeit, fast kein Wasser floss. Die meisten die den Blog schon eine Zeit lang verfolgen oder uns ein wenig kenne denken bestimmt, dass uns der Action fehlt und wir uns dies nicht gefallen lassen. So war es auch irgendeine Aktion musste jetzt noch kommen. Vor dem Wasserfall lagen kleine bis sehr grosse Felsblöcke und man sah nicht wo der Wasserfall genau hinfällt. Wir entschieden uns dass wir dies herausfinden wollten und kletterten über diese Felsbrocken bis zu dem Wasserfall. Es war nicht immer ganz einfach und ungefährlich aber wir haben es schlussendlich geschafft und hatten unseren Adrenalinkick. 
Anschliessend wanderten wir wieder zurück und nahmen den Shuttelbus bis zur nächsten Wanderung. Zu Beginn war der Weg wieder leicht und geteert doch nach einiger Zeit wurde es steiler und anstrengender. Der Weg bestand aus Felsstufen und war nicht mehr leicht begehbar. Doch die Anstrengung hat sich gelohnt nach einer Stunde sahen wir den ersten Wasserfall dieser Wanderung und dieser hatte auch viel mehr Wasser. Als wir noch eine Stunde weitermarschierten sahen wir noch einen weiteren Wasserfall. Auch dieser war grösser und imposanter. Nach diesen zwei Stunden mussten wir wieder zwei Stunden zurück wandern und kamen damit auf fünf Stunden Wanderzeit ;)
Es war ein sehr schöner Tag und hat vor allem unserem Wasserfallliebhaber Papa sehr gefallen.










Sonntag, 21. Juli 2013

Badespass


Heute assen wir unser Frühstück nicht wie gewohnt im Wohnmobil und es gab auch kein Toast und Müsli wie sonst, denn heute assen wir ein Frühstück welches wir noch nie so gegessen haben. Die Vorstellung mag komisch sein und einigen wird es vielleicht total unapettitlich vorkommen (gerade solchen die den Blog Morgens lesen) aber wir fand, dass wir dies einmal gemacht haben müssen. Wir assen heute im MC Donald unser Frühstück. Es gab Muffin, Eier, Käse und Speck dazu noch Rösti und Orangen Saft oder Kaffe. Ganz ehrlich die ersten Bissen waren fein, vor allem die Rösti aber anschliessend wurde es mir schlecht und ich konnte nicht mehr weiter essen. So fettig und süss am Morgen geht gar nicht. Es war das Erlebnis wert aber ich werde es wohl in Zukunft meiden. :)
Als wir im Yosemite Nationalpark ankamen suchten wir ein Camping Platz in dem wir zwei Nächte übernachten können, doch leider waren alle schon voll. Daher mussten wir wieder eine Stunde aus dem Park rausfahren zu einem Anderen. Zuvor planten wir noch unsere morgige Wanderung zu den Wasserfällen. Auf der Fahrt hielten wir auf einem Parkplatz und zogen unsere Badekleider an. Wir suchten uns am Ufer des schönen Flusses ein ruhiges Plätzchen und gingen anschliessend baden. Das Wasser war sehr angenehm und erfrischend. Wir entdeckten einen grossen Felsen im Wasser und kletterten darauf. Das Wasser war tief genug (so hofften wir es jedenfalls) damit wir reinspringen konnten. Wir hatten grossen Spass und genossen auf dem Felsen die Sonne. Heute werden wir früh ins Bett gehen damit wir Morgen die gewünschte Wanderzeit (von Papa ) von sechs Stunden überstehen ;)



Samstag, 20. Juli 2013

Sequoia Nationalpark

An alle tägliche BlogleserInnen, es tut mir schrecklich leid, dass ihr gestern keinen neuen Post lesen konntet. Leider übernachteten wir an einem schrecklich abgelegenen Ort an dem es keine Internetverbindung gab. Viel verpasst hättet ihr gestern aber nicht, denn wir sind den ganzen Tag wieder gefahren. Jedoch gab es zwei Highlights für mich. Das erste ereignete sich gleich zu Beginn der Fahrt als wir aus Las Vegas herausfuhren. Endlich musst ich nicht vorne rechts auf dem Sitz platz nehmen sondern durfte hinters Steuer. Auf diesen Moment habe ich mich so gefreut ;) das Gefühl so ein Wohnmobil zu fahren war für mich super, für die Anderen zu Beginn eine Zitterpartie, doch es ist nichts passiert!
Auf dem Campingplatz machten wir nach dem Abendessen noch drei Mal einen Jass. Die Kinder und die Eltern waren zusammen und als die Eltern beim letzten Mal verloren haben, durften wir sie mit einem Schlauch und eiskaltem Wasser abspritzen. Das bereitete uns grosse Freude und es wurde ein riesen Spass daraus bei dem am Schluss alle nass waren.

Heute fuhren wir zu dem Sequoia Nationalpark.  Wobei die Fahrt bereits ein echtes Abenteuer war. Am Eingang befahl und der Rancher nicht weiter als zum Visitor Center zu fahren. Doch von dort aus sahen wir nichts und der Shuttelbus war voll. So entschieden wir, dass wir diese Anweisung überhört haben und als Begründung sagen wir dass unser Wohnmobil nicht zu lang sei denn der Bus habe ja die gleiche Länge wie wir also dachten wir dürfen wir auch hochfahren. Die Strassen waren schmal und mit echt engen Kurven versehen. Zum Glück kamen uns nicht viele Autos entgegen und wir hatten einen super Fahrer der uns sicher nach oben brachte. In diesem Nationalpark gab es riesige Bäume zu bestaunen, unteranderem der Baum mit dem grössten Durchmesser der Welt. Da läuft man nicht wie bei uns durch den Wald und findet alle Bäume sehen etwa gleich und uninteressant. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr raus. Diese riesige Bäume waren echt atemberaubend, selbst für solche welche am Anfang lieber nicht in den Wald wandern gehen wollten ;) Ein Baumstamm wie bei uns in den Wäldern sind Äste von so einem Mammutbaum. Dieser Wald ist einfach ein wunderschöner Ort. Es war auch angenehm von den Temperaturen und roch richtig fein nach den Bäumen. Nach dieser gemütlichen Wanderung fuhren wir mit einem Shuttelbus zum Mono Rock. Dies ist ein riesiger Felsen den man besteigen kann mit 350 Treppenstufen. Oben angekommen auf 2500 m ü.M. hatten wir einen wunderschönen Ausblick über den Wald, die Bergen dahinter und das Tal. Der absolute Höhepunkt war jedoch auf unserer Wanderung als wir ein Tier gesehen haben, welches noch niemand von uns in freier Wildbahn gesehen hat. Wir sahen einen kleinen Braunbär. Er war so süss als er tollpatschig im Wald etwas zum Essen suchte. Zum Glück hatte ich mein grosses Objektiv dabei mit dem ich einige schöne Fotos machen konnte und um das mich einige beneidet haben welche mit ihrem kleinen iPhons den Bär fast nicht sahen. Leider gab es ein paar verrückte und ängstliche Hühner (Frauen) welche aufschrien als er etwas näher kam, da zog er wieder ab.
Es war wieder ein gelungener und unterhaltsamer Tag.
Nach dem Abendessen genossen wir unsere wunderbare Lage des Campingplatzes am Fluss. Ein paar Meter weiter wurde der Fluss nämlich breiter und das Wasser war sehr klar. Papa, Florian und ich zogen unsere Badekleider an und stiegen langsam ins eiskalte Wasser. Ich wagte als erste einen Tauchgang und ermutigte anschliessend noch die Männer. Da der Fluss ziemliche Strömung hat, wollten die Männer sich treiben lassen. Einer nach dem andere lief noch einige Meter weiter hoch und liessen sich wieder nach unten treiben. Es war eine echte Abkühlung und hat Spass gemacht. Nun geniessen wir noch die Abendstimmung am Feuer und gehen dann langsam ins Bett.