Mittwoch, 24. Juli 2013

San Francisco Day one

Ich habe mich in diese Stadt verliebt!! 
Nach dem wir das Wohnmobil abgeben mussten konnten wir gar nicht lange traurig darüber sein dass die schöne Zeit damit zu Ende ist denn wir wurden sogleich in den Bann einer der schönsten Stadt die wir je gesehen haben gezogen. San Francisco ist einfach unglaublich schön! Von den Abgabeort wurden wir mit einem Transfer zu unserem Hotel gebracht. Auf der Fahrt sahen wir bereits von weitem die Hochhäuser der Stadt und fuhren über die Oakland Bay Bridge. Dann bog das Auto zu den Strassen ab welche steil nach oben gehen mit den Cable Cars. Als das Auto plötzlich hielt konnten wir nicht glauben dass dies unser Hotel sein kann denn es sah sehr nobel aus. Doch tatsächlich hatte es den Namen Sir Francis Drake und war an der Strasse Sutter ;) die Eingangshalle war gigantisch und wir glaubten immer noch uns im falschen Gebäude zu befinden. Mama meint vielleicht käme dann die böse Überraschung und die Zimmer wären nicht schön. Doch als wir die Türe zu unserem Zimmer aufschlossen erwartete uns ein Kingsize-Bett und es war echt super! Einfach der hammer! Da es erst Mittag war hatten wir noch den ganzen Nachmittag Zeit uns die Stadt gemütlich anzuschauen. Als wir aber auf die Strassen traten wie gewohnt in kurzen Shorts und Tops wurden wir von einem kühlen Wind überrascht. Nach wenigen Strassen mussten wir wieder zurück ins Hotelzimmer um eine Jacke zu holen. Anschliessend nahmen wir ein Cable Car und wollten an den Pier. Doch auch diese Fahrt war nicht normal wie könnte es auch anders sein. Kurz bevor wir eine Steigung passiert haben stand der Wagen plötzlich still. Wir wurden gebeten uns alle gut fest zuhalten und abzuwarten bis Hilfe kommt. Super... nach fünf Minuten kam ein Truck und fuhr hinter uns. Anschliessend wurden die Bremsen gelöst und der Truck stiess uns über den Hügel! Die Fahrt war echt ein Erlebnis und wir sahen viel von der Stadt. Am Pier angekommen sahen wir auf die Insel auf dem das Gefängnis Alcatraz steht. Zudem betrachteten wir die Kriegsschiffe und spazierten zu dem berühmten Pier 39. Dort schlenderten wir durch die Läden und Bars. Das beste Restaurant fanden wir bei einem Crêpes-Stand. Dieser mann machte alles auf die riesen Crêpes von Erdbeeren mit Bananen und Nutella bis zu einem Crêpes Hawaii. Langsam wurden aber unsere Beine müde und wir wollten wieder mit einem Cable Car zu unserem Hotel. Das Problem war aber dass wir nicht die Einzigen waren und wir länger als eine Stunde anstehen mussten. Das war uns zu blöde und der Magen knurre stärker als die Beine schmerzten. So nahmen wir den hügeligen Weg zu Fuss und erreichten nach mehr als einer halben Stunde ein super feines Restaurant bei dem es die besten Spareribs gab. Alle sind total begeister von dieser Stadt. Das Klima ist super angenehm und an den Wind gewöhnt man sich, die Häuser sind total schön und auch die ganze Stadtatmosphäre ist wundervoll. Wir freuen uns sehr auf unsere restlichen zwei Tagen in dieser Stadt doch der Abschied wird uns viel schwerer fallen als gedacht!


Unsere Eltern sitzen nun noch in der Hotelbar und trinken einen Schlummertrunk während wir im Starbucks den Abend mit einer feinen heissen Schokolade, schöner Musik und wunderbaren Ausblick auf die Stadt ausklingen lassen.
















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