Donnerstag, 25. Juli 2013

San Francisco Day two

Was für ein aufregender Tag!
Nach einem feinen Frühstück in unserem noblen Hotel ;) (wir haben übrigens hervorragend in unseren Betten geschlafen) gingen wir zu der Lombardstreet. Auf dem Weg zu dieser berühmten Strasse schauten wir uns noch eine Kirche an. Als wir in die Nähe der Chinatown kamen hörten wir chinesische Musik welche von einem Park aus kam. Wir konnten uns das Lachen nicht verkneifen als wir ältere Chinsen sahen die zu dieser Musik zum Teil mit Fächer Gymnastikübungen machten. Ich dachte immer wir wohnen z.B. an einer steilen Strasse doch diese Strasse ist nichts gegen die welche zur Lombardstreet führt. Die Steigung ist eifach enorm und total anstrengend. Wenn man oben ankommt muss man erst mal eine Pause machen. Die Lombardstreet ist so steil dass sie nur bei dieser Strasse Kurven gemacht hatten. Wir stiegen die Treppen neben der Street hoch und hatten oben eine wunderschöne Aussicht über Downtown von San Francisco. Als wir eine andere Strasse runter maschierten sahen wir die Golden Gate Bridg. Doch auch heute zeigte sie sich nur versteckt hinter dem Nebel. Gegen Mittag assen wir in dem Restaurant von dem wir gestern am Pier 39 gestanden sind und uns das Wasser im Mund wegen den feinen Crêpes zusammen lief. Es war so köstlich...Anschliessend schlenderten wir zum Pier 33. Dort stand unser Schiff welches uns zum Gefängnis Alcatraz brachte. Die Fahrt dauerte ca. 15 Minuten. Auf der Insel fegte noch ein stärkerer Wind und schon hier mussten wir feststellen die Häftlinge waren hier definitiv nicht im Urlaub. Im Haupttrack bekamen wir Kopfhörer und wurden von einem ehenmaligen Wächter auf Deutsch durch das Gefängnis geführt und erfuhren sehr interessante Sachen. Zu Beginn schauten wir uns eine normale Zelle an. Darin war ein WC ein Lavabo ein Tisch mit einem Stuhl und ein Bett. Weiter wurden wir zu der Bibliothek geführt dort durften nur diejenigen Häftlinge hin die sich sehr gut verhielten. Diese durften auch nach draussen und Sport treiben auch dieses Gelände schauten wir uns an. Dann kamen wir zu dem Track in dem die schlimmeren Häftlinge sich befanden. Diese Zellen waren zwar etwas grösser jedoch durften diese nur einmal in der Woche raus um zu duschen. Es war viel kälter und der Wind zog durch die Ritzen. Zudem befanden sich dort sechs Zellen die sich das Loch nannten. Es ist eine normale Zelle aber ohne Innhalt und nicht nur mit Gitterstäben verschlossen sondern noch mit einer Stahltüre. Ein Häftling erzälte dass dies das schlimmste war denn es war stockdunkel und damit er nicht durchdrehte warf er immer wieder ein Knopf  in die Luft und suchte diesen anschliessend. Weiter sahen wir dann das Büro des Direktors und den Administratorbereich sowie die Wohnungen der Wächter welche mit ihren Familien auf der Insel lebten. Es wurde aber auch von dem Ausbruch erzählt bei dem drei Häftlinge fliehen konnten. Sie konnten mit Löffeln den Lüftungsschacht vergrössern und anschliessend durch den Versorgungschacht aufs Dach flüchten. Ob sie es aber wirklich aufs Festland geschafft haben bleibt ungeklärt jedoch sind wir auch der Meinung dass sie es nicht geschafft haben denn dasWassr ist zu kalt und die Strömung zu stark. Zum Schluss sahen wir noch die Küche und den Speisesaal. Es war echt spannend und hat sich gelohnt. Auf dem Rückweg liefen wir nochmals durch Chinatown. Dies ist echt ein verrücktes Viertel aber man muss es auch gesehen haben. Es war ein sehr erlebnisreicher Tag und wir sind sehr begeistert. Morgen ist unser letzter Tag...













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